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Wie alles begann ...

1946


An den Anordnungen der französischen Besatzungsmacht 1945 lag der Grundstein des FSV Ebringen. Diese Anordnungen besagten: Vereine die schon vor 1939 bestanden, dürfen neu gegründet werden. Es müssen drei Sportarten in deinem Verein zusammengefasst sein und der alte Vereinsname durfte nicht verwendet werden. Es wurde nur ein Sportverein in einer Gemeinde unter 25000 Einwohnern genehmigt.

1948

Die Vereine kamen wie die Pilze aus dem Boden. Auch die Turner wollten in Ebringen wieder ihren TV gründen. So entstand der Gedanke eine Fußball-Abteilung neben Turn- und Leichtathletik zusammenzuführen.
Pius Dreier, Hermann Aberle und Richard Olma waren die Ansprechpartner in Sachen Fußball. Man einigte sich auf Pius Dreier als Abteilungsleiter Fußball.

1949

Folgende Personen unterstützten die Fußball- Idee und waren somit die ersten Mitglieder dieser Abteilung:
Dreier Pius Aberle Hermann Olma Richard Hohendorn Heinz Meier Hans Luhr Erwin
Braun Kurt Gutgsell Wilhelm Holland Helmut Kuhn Konrad Mühlekamp Walter Hettich Alfred
Hartmann Anton Faller Franz Thoma Albert Zimmermann Oskar Winterhalter Adolf Maier Willi
Jenne Hermann Gutgsell Georg Gutgsell Theodor Thoma Gerhard
Einige dieser Personen spielten schon in anderen Fußballvereinen, welche damals schon an Pflichtrundenspielen teilnahmen.
Dreier Pius FC St. Georgen
Aberle Hermann FC Heitersheim
Olma Richard FC Gleiwitz
Hohendorn Heinz SV Norsingen
Schmidt Josef FC Bad Krozingen
Band Josef FC Gottenheim
Hettich Alfred SC Reute
Herold Kurt FC Frbg. St. Georgen

Drei Spiele wurden ausgetragen, welche alle gewonnen wurden.
Pfaffenweiler - Ebringen 1:4
Pfaffenweiler - Ebringen 2:4
Norsingen - Ebringen 3:4
Diese Ergebnisse gaben Mut und Zuversicht sich als Verein selbständig zu machen. Man spielte mit dem Gedanken sich vom TV zu lösen, was ja möglich war.
Die schwierige Zeit begann erst jetzt, vor allem eine Person zu finden, welche in Ebringen einen guten Namen und Leumund hatte und zudem dem Fußballverein angetan war.

1950

Nach einigen Gesprächen schafften es Aberle Hermann, Olma Richard und Dreier Pius, Sattlermeister Hermann Kuhn davon zu überzeugen, dass er der geeignete Mann wäre diesen Verein zu führen.

1951

Am 7. April 1951 war es dann soweit, dass der Antrag zur Gründung eines Fußballvereines in Ebringen gestellt werden konnte.
Folgende Mitglieder leisteten ihre Unterschriften und waren von nun an Gründungsmitglieder:
Dreier Pius - Aberle Hermann - Olma Richard - Thoma Albert - Kuhn Konrad - Kuhn Hermann -
Hug Bernhard - Luhr Erwin
Am 26.4.1951 traf von der Gemeinde Ebringen die Genehmigung zur Gründung ein.
Am 6. Mai 1951 wurde zur ersten Gründungsversammlung im Gasthaus Stube eingeladen. Pius Dreier konnte 77 Personen begrüßen und die Versammlung eröffnen. Zum damaligen Wahlausschuss wurden gewählt: Olma Paul, Sorgenfrei Josef, Sawatzki Walter
Mit 61 Stimmen wurde Hermann Kuhn zum 1. Vorsitzenden gewählt.
Luhr Erwin 2. Vorsitzender
Mühlekamp Walter Schriftführer
Olma Paul Kassierer
Dreier Pius Mannschaftsbetreuer
Aberle Hermann Jugendleiter
Im Spielausschuss waren Josef Sorgenfrei und Wilhelm Jenne.
Der Mitgliedsbeitrag wurde auf DM 2,- jährlich festgesetzt.
Am 22. Mai 1951 wurde der Verein in den Südbadischen Fußballverband aufgenommen.
Das erste Freundschaftsspiel wurde in Grunern ausgetragen und 9:0 verloren.
In der neu gegründeten Mannschaft spielten:
Tor: Alfred Hettich
Verteidiger: Georg Groth, Anton Hartmann
Läuferreihe: Heinz Psille, Willi Uhrig, Hermann Aberle
Sturm: Dieter Jost, Konrad Kuhn, Richard Olma, Sepp Schmidt, Hermann Jenne
Da in Ebringen kein Fußballplatz vorhanden war, durfte beim damals 1949 neu gegründeten FC Wolfenweiler – welcher auf einer Wiese zwei Holztore aufgestellt hat – trainiert und gespielt werden. Die Nutzungsgebühr betrug 12,- DM je Einheit.

1952


Der unermüdliche Einsatz des 1. Vorsitzenden Hermann Kuhn wurde bald belohnt. So konnte er mit seinem guten Einfluss Grundstücke westlich Ebringen pachten. Die damaligen Eigentümer waren:
Walk Otto, Missbach Josef, Schüler Ludwig, Schüler Rita, Olma Lisbeth.
Im Februar 1952 gab das Landwirtschaftsamt Freiburg die Zustimmung aus den Grundstücken einen Sportplatz zu machen. Bis der Platz gerichtet war, hatte unsere Mannschaft die Rückrundenspiele in Pfaffenweiler auszutragen, die uns ebenfalls entgegen kamen.

Man wusste, es galt sich zu verstärken um etwas bewegen zu können.
So kamen folgende Spieler ins eigene Dorf zurück:
Beck Rudi FC St. Georgen
Uhrig Willi Sportfr. Eschbach
Haase Willi Bollschweil
Müller Franz FC Furtwangen
Jenne Hermann eigene Jugend
Müller Gustl eigene Jugend
Kiefer Helmut eigene Jugend

1953

Am 31. Mai 1953 konnte für viele Ebringer Bürger der Sportplatz eingeweiht werden. Ein großer Verdienst des 1. Vorsitzenden Hermann Kuhn.
Die I.-, II.- und A-Jugend Mannschaften konnten beim Eröffnungstag die Spiele deutlich gewinnen.

1954

Hermann Aberle als Jugendleiter gab die Mannschaftsmeldung der A-Jugend bekannt: Libotzka G., Herth Herbert, Marx Helmut, Kleinert Günter, Thoma Eugen, Köllinger Josef, Schneider Gerhard, Kuhn Theo, Weislämle Max, Missbach Edwin, Kuhn Benno, Jenne Werner, Dörle Manfred, Faller Ernst, Burkart Karl, Schweizer Franz, Linsenmeier Richard, Mühlenkamp Willi, Thoma Edmund, Metzger Erich, Kempf Rolf, Kiefer Theo.
Nach Abschluss der Runde 53/54 wurde die A-Jugend Vizemeister hinter Bad Krozingen.


1954/55

1. Meisterschaft
Nachdem 7 Spieler aus der eigenen Jugend in die 1. Mannschaft aufrückten, war man nach Abschluss dieser Spielrunde Meister. 27 Spiele wurden ausgetragen, davon 23 gewonnen, 3 Unentschieden und 1 Spiel verloren. Gleichzeitig musste der Bezirksmeister aus den Vereinen Blau-Weiß Freiburg, Oberrottweil, Malterdingen, Niederwinden und Ebringen ermittelt werden. Nach Vor- und Rückspielen war Ebringen Bezirksmeister.
Verstärkung erfuhr der Verein durch den Zugang von Karl Thoma, FC Wolfenweiler und Kurt Koch vom FC Frbg.St.Georgen.

1. Meistermannschaft 1954/55 -


1956/57

In diesem Spieljahr konnte der erste Jugendmeister gestellt werden. Die A-Jugend wurde unter der Leitung von Trainer Hermann Aberle, mit 4 Punkten Vorsprung, Meister.
Großen Anteil an diesem Erfolg hatte damals Spielführer Bruno Thoma.
Auch in der Vereinsspitze gab es Veränderungen. Der I. Vorsitzende Hermann Kuhn stellte sich nicht mehr zur Verfügung. An seine Stelle trat Pius Dreier. Karl Metzger wurde II. Vorsitzender, Schriftführer nach Willi Uhrig wurde Theo Kuhn. Spielausschussvorsitzender Otto Karle.
In diesem Jahr hatte der Verein einen großen Verlust zu verzeichnen. Torwart Herbert Herth ist in jungen Jahren verstorben.

1958-62

Diese Zeit war von einiger Unruhe im Verein geprägt. Viel Wechsel in der Vorstandschaft und Abstieg der I. Mannschaft trugen hierzu bei. Lothar Rombach wurde 1962 Jugendleiter.

1963

2. Meisterschaft
Die I. Mannschaft konnte erneut eine Meisterschaft erringen. Die Freude war jedoch getrübt, da das Gründungsmitglied Pius Dreier verstarb.
In dieser Zeit war Richard Olma I. Vorsitzender.
Folgende Spieler gehörten zur Meistermannschaft:
Wolfgang Lindenau, Edwin Missbach, Hans Kuhn, Karl Thoma, Kurt Koch, Werner Jenne, Erich Metzger, Adolf Maier, Edmund Thoma, Gerhard Schneider, Rudolf Beck, Artur Brogle.

1964

Wieder Wechsel an der Vereinsspitze:
Hermann Aberle wurde zum 1. Vorsitzenden gewählt. Otmar Lurz (2. Vorsitzender), Franz Schweizer (Kassierer), Rudolf Beck (Spielausschuss), Lothar Rombach blieb Jugendleiter.

1969

Dank der Zustimmung von Familie Arnulf Schüler konnte eine elektrische Leitung zum Sportplatz gelegt werden, sodass ein Flutlicht installiert werden konnte.
Das erste Wanderpokalturnier der Firmen Weingut Missbach und WG Ebringen wurde durchgeführt. Höhepunkt dieser Veranstaltung war das Damenfußballspiel der neu gegründeten Damengymnastikgruppe unter der Leitung von Irmi Müller.
An der Nordseite des Platzes wurde ein Getränke-Kiosk errichtet. Die Bewirtung wurde von Hilda und Eugen Hug übernommen.
Einen schweren Stand hatte damals Jugendleiter Lothar Rombach, der für seine vielen Jugendspieler keine Betreuer fand und oftmals bis zu 3mal zum gleichen Auswärtsspiel fuhr, um pünktlich zum Spielbeginn alle Spieler vor Ort zu haben.

1970

Nach dem Abstieg 1965 war man sich bewusst, dass im nächsten Jahr überdurchschnittlich gute A-Jugendspieler zur I. Mannschaft stoßen. Hermann Aberle und Volker Elchlepp suchten nach Verstärkungen. Mit Trainer Edmund Thoma (1. Amateurliga FFC Freiburg) konnte für die Runde 1971/72 ein erfahrener Ebringer als Spielertrainer verpflichtet werden. Hinzu kam die Verpflichtung von Klaus Hochstein (Bezirksliga SV Breisach).

1971-1972

3. Meisterschaft

Mit diesen beiden Säulen um die Neu-Aktiven Roland Schneider, Horst Schmidt (Sassie), Robert Herth, und zur Rückrunde noch A-Jugendlicher Siegfried Thoma, gelang 1972 die Meisterschaft und somit Aufstieg in die damalige B-Klasse.
Mittelstürmer Roland Schneider wurde in diesem Jahr mit 43 Treffern Torschützenkönig der Liga.
Nach der positiven Weiterentwicklung des Vereins suchte der Vorsitzende Hermann Aberle nach einem Gelände für einen neuen Sportplatz. Man prüfte auf dem „Bol“ in der Fuchshalde, im „Roßbrunn“ und hinter Talhausen bot sich nun die Gelegenheit im Zuge der Rebumlegung „Kienberg“ einen Platz anzulegen.
Bürgermeister Eugen Schüler scheute keine Mühe dem FSV in dieser Richtung zu helfen. Reben- und Grundstückbesitzer wurden von der Gemeinde befragt und angeschrieben. Tatsächlich konnten dann Leute gefunden werden, die im Gewann „Hiflänzle“ keine Reben mehr anpflanzen wollten. Die Gemeinde kaufte das Land für Schule und Sportplatz. Bürgermeister Eugen Schüler konnte in der Generalversammlung am 31. Mai 1970 verkünden, dass er das fehlende Gelände noch erhalten werde und mit dem Bau des neuen Sportplatzes ca. im Jahre 1976/77 begonnen werden könnte.

1974

Hermann Aberle gibt nach 10 Jahren den I. Vorsitzenden an Gerhard Schmidl ab, welcher bis 1976 die Geschicke des FSV leitete. Ernst Faller war 2. Vorsitzender.

1975

Abstieg der I. Mannschaft und Weggang unseres Mittelstürmers Roland Schneider zum Landesligisten VFR Ihringen. Auch Trainer Edmund Thoma wechselte als Spielertrainer zum SV Wittnau. Die älteren Spieler beendeten ihre Laufbahn.

1976

Ernst Faller –über Jahre 2. Vorsitzender- übernimmt die Vereinsführung.
Der Verein feierte sein 25-jähriges Bestehen.
Erste Überlegungen bzw. Planungen zum Sportplatzbau im „Hiflänlze“.
Spielausschussvorsitzender Volker Elchlepp gab sein Amt an Manfred Gutgsell ab.

1977/78

B-Jugend wird Staffelmeister

1979

Fertigstellung und Einweihung des Schönbergstadions. Pfarrer Mahl segnete den Platz.

1982

Ernst Faller gibt in der Generalversammlung sein Amt ab. Nachfolger wird Siegfried Thoma (Präsi), Erhard Linsenmeier 2. Vorsitzender.

1983

Mit Verpflichtung des Spielertrainers Klaus Dangl und Rückkehr von Roland Schneider vom SV Endingen sowie Georg Faderl aus Freiburg, Werner Riesterer (SC A-Jugend) und junger Spieler aus der eigenen A-Jugend sollte die Meisterschaft angestrebt werden. Mit 2 Punkten Rückstand wurde die Mannschaft Zweiter und hat nur knapp den Aufstieg verpasst.

1985

Bau des Clubheimes am Schönbergstadion unter der Regie und Bauleitung des I. Vorstandes Siegfried Thoma. Viele Stunden an Eigenleistung der Mitglieder ermöglichten den raschen Bau.

1986

Erneuter Wechsel in der Führungsebene. Siegfried Thoma legte sein Amt nieder. Zum 1. Vorsitzenden wurde Erhard Linsenmeier gewählt, 2. Vorsitzender Dr. Hans Klees, Kassierer Thomas Schüler.

1993

Unter Trainer Jürgen Klaus und Spielausschuss Stefan Bechtold wurde erneut eine Meisterschaft angestrebt. Eine hervorragende Rückrunde mit nur einer Niederlage bescherte uns den zweiten Platz, die Vizemeisterschaft, und berechtigte zur Teilnahme an den Aufstiegsspielen. Die Mannschaft wurde 4. in der Aufstiegsrunde und blieb in der Kreisliga B.

1997

Verpflichtung des neuen Trainers Richard Gutmann und Spielausschuss Roland Schneider. Ein gutes Gespann, welches sich als Ziel setzte in 3 Jahren den Aufstieg anzustreben.

1998/99

4. Meisterschaft
Vom FC Wolfenweiler kamen die jungen Spieler Jörg Sedelmeier und Karsten Scholz, vom ESV Freiburg kam Daniel Becherer und zur Winterpause die erfahrenen Spieler Thomas Rombach und Andreas Elble von der Rhodia Freiburg. Der Aufstieg wurde mit einem Punkt Vorsprung vor Merdingen geschafft.
Die Kreisliga A konnte kommen.

Meistermannschaft 1998/99 -


2000

Siegfried Thoma übernimmt wieder das Amt des ersten Vorsitzenden

2001

Der Verein feiert in diesem Jahr das 50-jährige Bestehen.

2003

Die Erste Mannschaft muss wieder in die Kreisliga B absteigen. Unter Leitung des 1. Vorstandes beginnt die Planung für den Bau des Kunstrasens. Nach intensiven Vorbereitungen und durch die finanzielle Unterstützung der Gemeinde sowie mit erheblicher Eigenleistung wurde im Frühjahr 2003 der Bau begonnen. Am 3. Oktober 2003 wurde der neue Platz mit einem schön umrahmten Sporttag dann gebührend eingeweiht.

2005

Nachdem Trainer Uwe Barth seinen Rücktritt erklärt hat und Michael Schmitt als Interimscoach die Mannschaft in die Winterpause führte, wird David Brieger als neuer Trainer verpflichtet. Mit Ihm wird ein Neuaufbau der Aktiven Mannschaften mit jungen Spielern angestrebt.

2006

Der FSV Ebringen beendet die Saison auf einem guten 6. Platz.

2006

Im Mai 2006 gibt es einen erneuten Wechsel im Vorstand. Nachdem Siegfried Thoma nach 6-jähriger Amtszeit sein Amt niederlegt, werden Gespräche mit neuen Kandidaten geführt. Auf Initiative von Rolf Gutgsell, Christian Gutgsell und Daniel Moll wird eine neue Satzung erarbeitet. Diese Satzung wird auf der Mitgliederversammlung am 22.05.2006 einstimmig verabschiedet. Der FSV hat nun drei gleichberechtigte Vorstände. Die Vorstände Irene Winterhalter (Finanzen), Markus Kantereit (Sportliche Leitung) und Robert „Paule" Markovac (Sonstiges) werden als neue 1. Vorstände gewählt.

2007

Nachdem man in der Saison 2006/2007 Vizemeister der Kreisliga B III hinter dem VfR Umkirch wurde, konnte man sich in der Aufstiegsrunde gegen AC Milan Waldkirch, FC Neuenburg und dem SV Achkarren für die Kreisliga A III qualifizieren und nach 5 Jahren die Rückkehr in die Kreisliga A feiern.

Vizemeister & Aufsteiger 2006/2007 -


2008

Das Jahr 2008 beginnt mit einem Trainerwechsel. Nachdem David Brieger seinen Rücktritt im Dezember 2007 erklärte, wurde Markus Wellinger als neuer Spielertrainer verpflichtet. Das Ziel Klassenerhalt wurde mit einem 11. Platz erreicht.

2009

Bereits 2 Spieltage vor Saisonende konnte der Klassenerhalt erreicht werden. Am Ende reichte es sogar zu Platz 5, der besten Platzierung in der fast 60-jährigen Vereinsgeschichte.
Wechsel in der Vorstandschaft. Nachfolger für Markus Kantereit als Vorstand Sportlicher Bereich wurde Reimund Bechtold.
Im September 2009 legte Robert Markovac sein Amt als Vorstandsvorsitzender Bereich Öffentlichkeitsarbeit nieder. Die intensive Suche nach einem Nachfolger begann, es konnte jedoch noch kein Ersatz gefunden werden.

2010

Das Saisonziel Klassenerhalt konnte durch einen fulminaten Schlussspurt mit 6 Siegen aus 7 Spielen erreicht werden. Somit erreichte man zum dritten Mal in Folge den Klassenerhalt, bislang einmalig in der Vereinsgeschichte.
Ruhig war die Suche nach einem weiteren Vorsitzenden für die derzeitige "Doppelspitze" des Vereins, allerdings war sich das Führungsteam einig und sicher: den "betreffenden" Kandidaten gefunden und überzeugen zu können. Als weiterer Vorstandsvorsitzender wurde Werner Riesterer für den Bereich Kommunikation gefunden. Als "PR-Manager" des FSV übernahm er ab 14. Mai die Geschäfte. Somit war das Kleeblatt an der Spitze wieder perfekt.



Alle 1. Vorsitzenden des FSV 1951 Ebringen seit Gründung
1953-1957 Hermann Kuhn
1957-1962 Pius Dreier
1962-1964 Richard Olma
1964-1974 Hermann Aberle
1974-1976 Gerhard Schmidl
1976-1982 Ernst Faller
1982-1986 Siegfried Thoma
1986-2000 Erhard Linsenmeier
2000-2006 Siegrfried Thoma
2006 - 05/2009 Irene Winterhalter, Robert Markovac, Markus Kantereit
05/2009 - 09/2009 Irene Winterhalter, Robert Markovac, Reimund Bechtold
09/2009 - 2010 Irene Winterhalter, Reimund Bechtold
ab 05/2010 Irene Winterhalter, Werner Riesterer, Reimund Bechtold

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